FREUNDESKREIS STADTMUSEUM DARMSTADT E.V.

ALTSTADTMUSEUM HINKELSTURM

*** geöffnet von April - Oktober, samstags und sonntags von 14 - 16 Uhr ***

          1. Stadtgründung

          2. Die Nebenresidenz

          3. Die Alte Vorstadt

          4. Die Neue Vorstadt

          5. Die Mollerstadt

          6. Die Gründerzeit

          7. Das 20. Jahrhundert

      ©Freundeskreis Stadtmuseum, 2004

 

Impressum

Wo und wann Sie uns erreichen können:

Den Hinkelsturm finden Sie an der Lindenhofstraße in Darmstadt. Die Öffnungszeiten sind von April bis Ende Oktober, jeweils samstags und sonntags von 14 – 16 Uhr. Der Eintritt beträgt 2,5 €, Schüler und Studenten 1,50 €.

Wie Sie uns erreichen können:

Postanschrift: 

Prof. Dr. Martin Hölgesstraße 20 • 64283 Darmstadt

Internetadresse: www.frk-stadtmuseum-darmstadt.de

telefon. Kontakt:    06151-48135 oder 0641-3092810

 

Ihre Ansprechpartner:

Prof. Dr. Martin, Professor an der Fachhochschule Gießen, ist der 1. Vorsitzende des Freundeskreis Stadtmuseum e.V. Der vielseitig angagierte Jurist verwaltet auch die von Christian Häussler entworfenen Gebäude-Bastelbögen von ‚Schützt Darmstadt’. Er ist vielen Darmstädtern u.a. durch seine Diavorträge und durch seinen Altstadtgrenzgang vertraut.

 

Dr. Ekkehard Wiest, Schatzmeister des Freundeskreis Stadtmuseum e.V., ermöglichte den Ausbau des Hinkelturms durch großzügige Spenden anlässlich des 100jährigen Firmenjubiläums des Autohauses Wiest. Der Darmstädter Unternehmer und Wirtschaftshistoriker hat als Autor u.a. über die Soziologie der Stadtentwicklung in Darmstadt publiziert.

 

Ilse Laumann ist die Hinkelsturmbeauftragte im Freundeskreis Stadtmuseum e.V. Sie ist zudem im Ehrenamt für Darmstadt e.V. aktiv. Sie lässt durch ihren humorvollen und lebendigen Vortragsstil bei den Besuchern kaum noch Fragen zum Thema Darmstadt offen. Originalton: „Was stellt der rechte Löwe vor dem Landesmuseum vor?“ Antwort: „Den rechten Fuß“.

 

Jörg Harbrecht, Darmstädter Lehrer, hat viele Schulklassen durch das Altstadtmuseum geführt. Für Kinder ab acht Jahren bietet er Ferienkurse (Modellbau, Malen und Zeichnen, Stadtführungen) im Museum an. Auch eine kindergerechte Altstadtführung wird angeboten. 

 

Udo Harbrecht, Dipl. Ing. für Stadt-, Raum- und Umweltplanung hat die Homepage für den Verein erstellt und betreut diese. Weiterhin engagiert er sich in Form von Führungen für den Verein. Seine Diplomarbeit zum Thema ‚Gestalterische und funktionale Aufwertung städtischer Wohnumfelder und öffentlicher Stadträume’ hat er am Beispiel der Darmstädter Mollerstadt erstellt.

 

Christian Häussler, Designer, hat in mehrjähriger Arbeit das Modell der Darmstädter Altstadt geschaffen, die verschiedenen Ausstellungen des Vereins um zahlreiche Exponate bereichert sowie die Bastelbögen über die Altstadt entworfen. Häussler ist u.a. Co-Autor des Buches ‚Die Darmstädter Altstadt’, erschienen 1992.

Dr. Jürgen Kreuzig, Chemiker, hat ein Faible für Darmstädter Geschichte und Justus von Liebig. Durch das Ehrenamt für Darmstadt e.V. ist er zum Freundeskreis Stadtmuseum gekommen. Er hat maßgeblich an der Herausgabe des Vereinsprospekts ‚Darmstadt – von der Altstadt zum Wissenschaftsstandort’ mitgewirkt.

                                                    Satzung

des Freundeskreises Stadtmuseum Darmstadt e. V.

                                                                § 1

Der Verein führt den Namen „Freundeskreis Stadtmuseum Darmstadt“, nach der Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz „e. V.“.

Sitz des Vereins ist Darmstadt.

                                                                § 2

Zweck des Vereins ist die Förderung des Aufbaus, der Erhaltung und der Nutzung des Stadtmuseums in Darmstadt. Darüber hinaus berät der Verein Bürger, die mit Sachspenden und sonstigen Zuwendungen zum Aufbau beitragen wollen. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch öffentliche, kostenlose Informationsveranstaltungen (etwa wissenschaftliche Vorträge, Diaschauen, Archiv- und Museumsbesuche) sowie die unmittelbare Ansprach von Bürgern und Institutionen, potentielle Museumsstücke, sonstige Gegenstände oder Geld zu spenden.

                                                                § 3

Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Bei der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder beim Wegfall seines satzungsmäßigen Zwecks oder beim Wegfall steuerbegünstigter Zwecke wird das Vereinsvermögen der Stadt Darmstadt übertragen, die den Museumsbestand weiterhin öffentlich ausstellen oder nach dem Votum des Hessischen Museumsverbandes, hilfsweise des Hessischen Kultusministers, einem anderen öffentlich zugänglichen kulturhistorischen Museum in Hessen, das unter wissenschaftlicher Leitung steht, zur Präsentation überlassen muß.

                                                                § 4

Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen sein. Über die Aufnahme entscheidet nach schriftlichem Antrag der Vorstand.

                                                                 § 5

Die Mitgliedschaft endet bei natürlichen Personen durch Tod, bei Personenvereinigungen und juristischen Personen durch Auflösung. Sie endet ferner durch Austritt. Ein Mitglied kann jederzeit durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes aus dem Verein austreten. Die Mitgliedschaft endet ferner durch Ausschluß. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt; über den Ausschluß beschließt der Vorstand.

                                                                 § 6

Dem betroffenen Mitglied steht die Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Diese entscheidet endgültig mit einer Mehrheit von ¾ der abgegebenen Stimmen. Die Mitgliedschaft endet schließlich durch Streichung aus der Mitgliederliste. Diese ist möglich, wenn sich das Mitglied trotz zweimaliger Mahnung mit der Beitragszahlung im Rückstand befindet. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.

                                                                  § 7

Der Vorstand besteht aus einer/einem Vorsitzenden, einer/einem stellvertretenden Vorsitzenden, einem/einer Schriftführer/in sowie aus bis zu drei Beisitzerinnen/Beisitzern. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt; er bleibt auch nach Ablauf der seiner Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds während seiner Amtszeit überträgt der Vorstand die Befugnisse des Ausscheidenden bis zur Neuwahl einem geeigneten Mitglied. Nach außen wird der Verein durch die/den Vorsitzenden und ihren/seinen Stellvertreter vertreten (§ 26 BGB). (§ 26 Abs. 2 BGB: Der Vortand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich; er hat die Stellung eines gesetzlichen Vertreters).

                                                                  § 8

Die Kontrolle der Rechnungsführung obliegt den von der Mitgliederversammlung dazu bestellten beiden Kassenprüfer/innen. Diese geben dem Vorstand Kenntnis von dem jeweiligen Ergebnis ihrer Prüfungen und erstatten der Mitgliederversammlung Bericht. Die Kassenprüfer/innen dürfen dem Vorstand nicht angehören.

                                                                  § 9

Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden statt, wenn diese im Interesse des Vereins erforderlich sind oder wenn die Einberufung einer derartigen Versammlung von einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe der Tagesordnungspunkte schriftlich verlangt wird.

                                                                 § 10

Die Mitgliederversammlung wird von der/dem Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von der/dem stellvertretenden Vorsitzenden mit einer Frist von zwei Wochen schriftlich einberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung mitzuteilen. Anträge zur Mitgliederversammlung sowie Vorschläge für die Wahl des Vorstandes sind eine Woche vor dem Versammlungstermin schriftlich an den Vorstand zu richten.

                                                                  § 11

Die Mitgliederversammlung wird von der/dem Vorsitzenden, bei deren/dessen Verhinderung von der/dem stellvertretenden Vorsitzenden und bei deren/dessen Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Durch Beschluß der Mitgliederversammlung kann die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung geändert und ergänzt werden. Über die Annahme von Beschlußanträgen entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Die Mitgliederversammlung ist auch bei Vorstandswahlen und Satzungsänderungen unabhängig von der Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Zu Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von zwei Dritteln, zur Änderung des Vereinszweckes und zur Auflösung eine Mehrheit von vier Fünfteln der abgegebenen (gültigen) Stimmen erforderlich. Wahlen erfolgen grundsätzlich geheim, Abstimmungen in der Regel offen. Schon wenn ein Mitglied es fordert, ist geheim abzustimmen.

                                                                  § 12

Beschlüsse sind unter Angabe des Ortes und der Zeit der Mitgliederversammlung sowie des Abstimmungsergebnisses in einem Beschlußprotokoll festzuhalten.

Die Niederschrift ist von dem/der Versammlungsleiter/in und dem/der Schriftführer/in, bei dessen/deren Abwesenheit in der Mitgliederversammlung von einem weiteren anwesenden Vorstandsmitglied zu unterzeichnen.

                                                                   § 13

Über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft sowie die Ernennung als Ehrenvorsitzende/r, die für besondere Verdienste um den Vereinszweck verliehen werden können, entscheidet der Vorstand.

Fassung vom 12. 10. 1990 (Eintragung einer Änderung der §§ 2 und 3 in das Vereinsregister unter Nr. 2128) aufgrund des Beschlusses der Mitgliederversammlung vom 6. 7. 1990 der Satzung des am 6. 6. 1989 gegründeten Vereins.